Pixelgrafik
In einer Pixel- oder Bitmapgrafik-Datei können Fotos und Grafiken gespeichert werden.
Es gibt Schwarzweiss-, Graustufen- und Farb-Dateien.

Alle Dateien bestehen, abhängig von der Bildgröße, aus einer Vielzahl von Bildpunkten.Je nach "Auflösung" der Datei mehr oder weniger.In einer Schwarzweiss-Datei besteht jeder Bildpunkt aus einem Pixel, welches zwei Zustände - Schwarz und Weiß - annehmen kann.
In einer Graustufendatei repräsentiert jedes Pixel einen bestimmten Helligkeitswert zwischen Schwarz und Weiß.
Bei einer Farbdatei ist das Ganze etwas komplizierter, denn hier gibt es verschiede Farbmodi.
Die gebräuchlichsten sind RGB, CMYK und indizierte Farben.
Eine RGB-Datei besteht aus je einem Kanal mit den Helligkeitsinformationen für die Farben Rot, Grün und Blau.
Auch hier kann jedes Pixel einen bestimmten Helligkeitwert zwischen Schwarz und Weiß annehmen.
Alle drei Kanäle zusammen ergeben den gewünschten Farbton.
RGB-Dateien werden vorzugsweise zur Darstellung auf Bildschirmen (Lichtfarben) verwendet.
Jeder Kanal einer CMYK-Datei repräsentiert eine der Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb oder Schwarz.

Mit "indizierten Farben" ist gemeint, daß die Farben in Anzahl und Farbwert beschränkt werden können.

Mit sogenannten Trace-Programmen kan man aus einer Pixelgrafik eine - für den Folienschnitt notendige - Vektorgrafik gewinnen.
Um brauchbare Ergebnisse zu erziehlen, sollte die Pixelgrafik bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
1. Die Anzahl der Pixel muß ausreichend sein, um Kurven bzw schräge Linien nicht als "Zacken" darzustellen.

2. Die Grafik sollte nur zwei Farben haben und als Schwarz/Weiß-Datei gespeichert werden.
3. Wenn die Ausgangsdatei mehrfarbig ist, und der Aufkleber auch mehrfarbig werden soll, trennt man am besten die Farben und speichert jede Farbe als eigene Datei und konvertiert diese in den SW-Modus.
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